Mein Zukunft Bau

Offene Schnittstellen im Smart Home unter Verwendung semantischer Plug&Play-Technologien

Projektnummer

10.08.18.7-13.12

Laufzeit / Status

10.2013 - 06.2016 / abgeschlossen

Projektdetails

Beteiligte

Antragsteller

Universität Rostock, Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik 

Dr.-Ing. Vlado Altmann

Dr.-Ing. Jan Skodzik

Dr.-Ing. Tim Wegner

M. Sc. Arne Wall

M. Sc. Hannes Raddatz

Richard Wagner Straße 31

18051 Rostock

 

Forscher

Universität Rostock, Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik 

Prof. Dr.-Ing. Dirk Timmermann

Richard Wagner Straße 31

18051 Rostock

Cluster

Kostenbewusstes Planen und Bauen / Innovationen für das Bauen und Wohnen/Wohnqualität

Projektbeschreibung

Kurzfassung der Projektziele gemäß Antrag

Im Rahmen des Projekts wurden Plug&Play-Funktionalitäten für Smart Home-Systeme auf Basis von Web Services bzw. Devices Profile for Web Services (DWPS) untersucht, um ein einfache Installation der Geräte ohne Fachwissen und zu geringen Kosten in Gebäuden zu ermöglichen. Die Technologie soll zusätzlich offene Schnittstellen für Hersteller bereitstellen, um die Interoperabilität zu gewährleisten. Während des Forschungsvorhabens wurde weiterhin die Einbindung bereits existierender Systeme evaluiert, um eine schrittweise Modernisierung zu ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen alte Gerte mittels eines Gateways mit DPWS-Geräten kommunizieren können. Dies wird am Beispiel BACnet Protokolls gezeigt. Als nächster Aspekt des Projekts wurde Smart Metering im Smart Home untersucht. Smart Metering stellt eine der tragenden Säulen im Smart Home dar, da die Nutzer nicht nur Geräte steuern, sondern auch Informationen über das Haus erhalten möchten. Solche Informationen werden in den meisten Fällen zwar von den Zählern erfasst, können jedoch aufgrund einer fehlenden Kommunikationseinheit nicht weitergegeben werden. Diese Problem soll von intelligenten Zählern, den Smart Meter, gelöst werden. Eine Möglichkeit zur beschleunigten Verbreitung von Smart Meter wäre, existierende Zähle mit einer kostengünstigen Kommunikationseinheit zu ergänzen. Diese soll in Lage sein beliebig Zählerstände ablesen zu können und den abgelesenen Wert über eine Kommunikationsschnittstelle zu übertragen. Ein weiterer Aspekt des Projekts ist die nutzerfreundliche Konfiguration von Smart Home-Geräten durch den Anwender. Dazu wurde ein Konzept entwickelt, welches die dezentrale Konfiguration solcher Geräte ermöglicht. Dabei findet die Kommunikation allein zwischen den Geräten und dem Nutzergerät statt. Dies ist ein Vorteil der dezentralen Konfiguration im Gegensatz zur Kommunikation über einen zentralen Hub, welche häufig in proprietären Lösungen angewendet wird.

Schlagwörter

Webservices, DPWS, Smart Meetering, Smart Home, Gebäudeautomatisierung, eingebettete Systeme, Kommunikationstechnologie

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