Forschung zum Netzwerk Effizienzhaus Plus

Im Rahmen des Begleitforschungsprojektes werden Trends, Kennwerte und Erfahrungen analysiert, um Interessierten eine Einschätzung zu vermitteln, mit welchen Aufwendungen bei der Errichtung eines Effizienzhauses Plus zu rechnen ist und auf welche Maßnahmen im Besonderen zu achten ist. So konnte aufgezeigt werden, dass die meisten Konzepte zwar ein hochwertiges Wärmeschutzkonzept realisiert haben, selten aber auf Passivhausniveau.

Die energetische Qualität der Gebäude bewegt sich zwischen den KfW-Förderstufen (Effizienzhaus 40 und 55) mit einem Schwerpunkt in Richtung KfW-Effizienzhaus 55. Weitere Trendaussagen konnten für Wärmeversorgungssysteme und -komponenten, Photovoltaiksysteme, elektrische Speichersysteme und Investitionskosten herausgearbeitet werden. Die Informationen dienen der Verbesserung der Planungssicherheit bei Neubauprojekten.

Weiterempfehlen

Twitter

Teilen

Facebook

Teilen

Ein gemeinsames Projekt von: